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HandelBerlinWebshopRund 20 % des UmsatzesEinstiegPartnerschaft oder Nachfolge

Schropp: Was verkauft eine Berliner Landkartenhandlung, wenn jeder GPS hat?

Fast drei Jahrhunderte Kartenwissen, ein Laden in Charlottenburg und ein Webshop: Schropp sucht Partner oder Nachfolger. Ein Fünftel des Umsatzes kommt laut Haus schon online.

Gefaltete topografische Karte mit Kompass · freie redaktionelle Illustration

Wer zu Hause eine Reise plant, kann auf dem Telefon beliebig weit hineinzoomen. Am Ladentisch von Schropp lässt sich eine andere Frage stellen: Auf welchem Blatt sieht man das ganze Tal und trotzdem noch den Abzweig, an dem es ernst wird?

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Die Geschichte

Die Schropp Land & Karte GmbH verkauft Landkarten, Globen und Reiseliteratur in der Knesebeckstraße. Im Oktober hat sie beim Börsenverein selbst beschrieben, wie digitale Angebote ihr klassisches Geschäft verkleinern. Gleichzeitig erwirtschaftet der eigene Webshop nach ihren Angaben rund 20 Prozent des Umsatzes.

Das Haus sucht ausdrücklich Partner oder Nachfolger mit digitaler Erfahrung. Es gibt also mehrere denkbare Einstiege. Welche Anteile oder Vermögenswerte übertragen würden, nennt Schropp ebenso wenig wie einen Preis. Auch aus dem Alter der Buchhandlung folgen keine digitalen Rechte an den Karten anderer Verlage.

02Markt & Kontext

Die Offline-Karte gibt es schon. Die Auswahl ist die Arbeit.

National Geographic bietet seine Karten über Avenza auch für das Telefon an. Der Download allein wäre für Schropp kein neues Produkt. Nützlich wäre die Entscheidung davor: Welche Blätter, Maßstäbe und Ausgaben braucht eine Gruppe für genau ihre Route? Wer die falsche Karte bestellt, bemerkt die fehlende Anschlussseite womöglich erst unterwegs.

Rund 20 %Umsatzanteil des bestehenden Webshops laut Schropp
22. OktoberEigenes Angebot im Börsenverein
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Der Owner-Path-Blick

  • Der Webshop liefert einen vorhandenen Bestellweg. Der mögliche Vorsprung liegt im Fachwissen über Blattschnitte und Verlage. Ob diese Beratung Zeit spart, lässt sich mit den Packlisten echter Reiseleiter prüfen.
04Ideen für die nächste Etappe

Die Gelegenheit

Ein Kartenservice für Reiseveranstalter: Die Reiseleitung reicht ihre Etappen ein, Schropp stellt die passenden Papierausgaben und, soweit lizenziert, Offline-Karten zusammen.

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Eine Tour, eine vollständige Kartenmappe

Mit einem Wanderveranstalter eine wiederholt gefahrene Route bestücken. Er bezahlt pro Abreise für geprüfte Abdeckung und die richtige Zahl von Exemplaren. Sein Vergleichspreis ist der bisherige Aufwand für Einkauf und Kontrolle.

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Eine Routenkartei für viele Veranstalter

Einmal geprüfte Blattschnitte könnten weitere Abreisen bedienen. Nach einem Verlagswechsel müsste nur die betroffene Etappe neu geprüft werden. Ob daraus ein eigenes Geschäft wird, hängt an Lizenzbedingungen, Aktualisierungskosten und Wiederbestellungen.

Für wen könnte das passen?

Für Buchhändler oder Produktentwickler mit Kartenkenntnis und Zugang zu Reiseveranstaltern.

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Die Eckdaten aus dem Inserat

WebshopRund 20 % des Umsatzes
EinstiegPartnerschaft oder Nachfolge
SortimentKarten, Globen, Reiseliteratur
KaufpreisNicht veröffentlicht
Originalinserat

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Weitere Angaben und die Kontaktaufnahme findest du im Originalinserat.

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