Wissen · Für Inhaber

Dein Unternehmen verkaufen.Zeig, was in ihm steckt.

Ein Unternehmensverkauf überträgt Eigentum und eröffnet ein neues Kapitel für den Betrieb. Gute Vorbereitung macht nachvollziehbar, was heute funktioniert, was übergeben werden kann und welche Person oder Firma dazu passt.

Worauf es ankommt

Ein überzeugendes Unternehmensprofil trennt belegbare Stärken von Zukunftsideen. Käufer sollten erkennen können, was sie übernehmen – und was sie selbst erst entwickeln müssen.

Was soll die Übergabe für dich leisten?

Kläre vor der Ansprache von Käufern deine zeitlichen Vorstellungen, deine künftige Rolle und die Erwartungen an den Nachfolger. Die IHK führt diese Fragen neben den wirtschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Themen als Teil der Vorbereitung auf. So wird aus „Ich möchte verkaufen“ ein Gespräch mit konkreten Eckpunkten.

Vertiefen: IHK Halle-Dessau · Checkliste Unternehmensübergabe

Mach dein Unternehmen verständlich.

Unser Ausgangspunkt bei Owner Path sind Produkte, Wissen und Kunden. Ein Profil wird dann interessant, wenn es konkrete Stärken zeigt. „Großes Potenzial“ sagt wenig. Ein spezialisiertes Fertigungsverfahren, eine gewachsene Kundengruppe oder wiederkehrende Serviceaufträge lassen sich dagegen erklären und gezielt hinterfragen.

Substanz zeigen

Beschreibe, welches Problem dein Betrieb für Kunden löst und warum sie wiederkommen.

Übergabe erklären

Zeige, wo Wissen dokumentiert ist und bei welchen Beziehungen du die Einführung begleiten müsstest.

Zukunft einordnen

Kennzeichne neue Produkte oder Märkte als Möglichkeiten. Trenne sie vom bereits erreichten Geschäft.

Wer kann diese Zukunft mitgestalten?

Eine Gründerpersönlichkeit kann eine andere Perspektive mitbringen als ein Unternehmen mit bestehendem Vertrieb. Bei Owner Path betrachten wir deshalb nicht nur die Branche. Wir fragen, welche Fähigkeiten die nächste Entwicklungsphase braucht und wer sie tatsächlich einbringen könnte.

Noch eine Frage?

Die wichtigsten Antworten zu deinem Verkauf.

Welche Unterlagen brauche ich für den Unternehmensverkauf?

Für die Vorbereitung sind insbesondere nachvollziehbare Jahresabschlüsse, eine Übersicht über Vermögenswerte und relevante Verträge wichtig. Welche Unterlagen zusätzlich nötig sind, hängt vom Betrieb und der Transaktion ab. Die IHK-Checkliste unten bietet eine erste Orientierung; die konkrete Prüfung gehört in fachkundige Hände.

Wie finde ich einen passenden Käufer oder Nachfolger?

Beschreibe neben dem wirtschaftlichen Rahmen auch die Aufgabe nach der Übergabe. Welche Fähigkeiten fehlen, welches Wissen bleibt im Team und welche Rolle möchtest du selbst noch übernehmen? Owner Path entwickelt mit dir das Profil und sucht Gründer, Unternehmer und Firmen, die zu diesen Möglichkeiten passen.

Arbeitet Owner Path beim Unternehmensverkauf rein erfolgsbasiert?

Für Verkäufer besteht unsere Vergütung aus einem kleinen Retainer und einem Erfolgshonorar. Das Erfolgshonorar fällt ausschließlich bei einem erfolgreichen Verkauf an. Kommt kein Verkauf zustande, bleibt der vereinbarte Retainer bestehen. Höhe und Umfang vereinbaren wir vor dem Start.

Ist „Unternehmen einreichen“ bereits ein Auftrag zur Käufersuche?

Nein. Mit einer Einreichung schlägst du ein Unternehmen für ein redaktionelles Porträt vor. Eine Veröffentlichung ist damit nicht zugesagt. Ein Auftrag zur Käufersuche ist eine separate Zusammenarbeit mit eigenen Konditionen.

Der Owner Path Blick

Du kennst deinen Betrieb. Wir bringen den Gründerblick.

Gemeinsam machen wir deine Stärken sichtbar, entwickeln Ideen für neue Produkte und Märkte und suchen Käufer mit Gestaltungswillen. Owner Path ist keine klassische M&A-Beratung. Rechtliche, steuerliche und finanzielle Transaktionsfragen klärst du mit den jeweiligen Fachleuten.

Kleiner Retainer + Erfolgshonorar. Kein Verkauf = kein Erfolgshonorar; der Retainer bleibt bestehen.

Quellen & Einordnung

Redaktionelle Orientierung von Owner Path. Die Beispiele sind Gedankenspiele, keine Prognosen. Eine konkrete Übernahme erfordert eine individuelle wirtschaftliche, rechtliche und steuerliche Prüfung.

Unsere redaktionellen Grundsätze