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ManufakturOberpfalz, BayernUmsatzca. 500.000 €Überschussca. 280.000 €Preis1,2 Mio. €

Handgerührte Aquarellfarben aus einer profitablen Manufaktur

21 Jahre Markt- und Exporthistorie geben dem bayerischen Künstlerprodukt Tiefe.

Redaktionelle Illustration zu Von Hand gerieben, in aller Welt verkauft: Aquarellfarben aus Bayern

In einer kleinen Produktion in der Oberpfalz entstehen Künstler-Wasserfarben, die längst weit über Deutschland hinaus verkauft werden. Nun steht die Manufaktur nach mehr als zwei Jahrzehnten zum Verkauf.

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Die Geschichte

Das Unternehmen entwickelt und fertigt seine Farben selbst. Produziert wird mit überschaubarer Technik, während der Vertrieb bereits international aufgestellt ist. Laut Inserat kommen rund drei Viertel des Umsatzes aus dem B2B-Geschäft.

Spannend ist die Mischung aus echtem Produkt, etablierter Marke und direktem Zugang zu einer kreativen Community: Der zugehörige Instagram-Kanal zählt laut Verkäufer rund 78.000 Follower.

02Markt & Kontext

Zwischen Fachhandel und Social Commerce

Künstlerfarben leben von Rezeptur, Pigmentqualität und Vertrauen. Der Verband der Mineralfarbenindustrie nennt für Deutschland ein Produktionsvolumen von 2.551 Tonnen im Jahr 2016 – ein spezialisierter Markt mit Fachhandel, treuen Anwenderinnen und international bekannten Qualitätsmarken.

Diese Manufaktur verbindet bereits zwei starke Zugänge: Rund 75 Prozent B2B laut Inserat stehen für ein gewachsenes Händlergeschäft, während die Community von etwa 78.000 Instagram-Followern die Marke direkt mit kreativen Menschen verbindet.

2.551 tdeutsche Künstlerfarben-Produktion, letzte Verbandsangabe 2016
75 %B2B-Anteil laut Inserat
78.000Instagram-Follower laut Verkäufer
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Der Owner-Path-Blick

  • Ein emotionales Produkt mit einer echten Herstellungsgeschichte.
  • Internationaler Vertrieb, ohne dass dafür ein großer Maschinenpark nötig ist.
  • Eine bestehende Community, die sich hervorragend erzählen lässt.
04Ideen für die nächste Etappe

Die Gelegenheit

Diese Manufaktur besitzt bereits das, wonach viele junge Marken jahrelang suchen: ein echtes Produkt, eigene Herstellung und eine große kreative Community. Die nächste Etappe könnte Farbe nicht nur verkaufen, sondern als Werkzeug für digitale Inspiration, Kollaboration und Sammelleidenschaft neu inszenieren.

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Der KI-Palettenbegleiter

Künstlerinnen laden ein Foto, eine Skizze oder ein unfertiges Bild hoch. Ein visueller Assistent schlägt passende Pigmente und konkrete Mischverhältnisse aus dem echten Sortiment vor, erklärt Alternativen und legt das benötigte Set direkt in den Warenkorb. Die KI führt zur physischen Farbe – nicht an ihr vorbei.

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Creator werden zu Farbmachern

Illustratoren, Urban Sketcher oder Manga-Creator könnten für eine Saison im Pigmentlabor arbeiten und ihre eigene limitierte Palette entwickeln. Rezepturtests, Namensgebung und erster Pinselstrich werden zur Serie; verkauft wird als nummerierter Drop mit Umsatzbeteiligung.

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Die Farbe eines Ortes

Museen, Reiseziele, Festivals oder Designhotels könnten exklusive Farbsets erhalten, deren Pigmente eine Landschaft, ein Archiv oder eine Architektur übersetzen. Aus dem B2B-Geschäft entstünden kleine sammelbare Editionen mit Workshop, Geschichte und internationalem Fachhandelsvertrieb.

Für wen könnte das passen?

Für eine markenstarke Unternehmerin oder einen vertriebsorientierten Produktmenschen, der handwerkliche Qualität schätzt und Freude daran hat, Fachhandel, internationale Partner und eine lebendige Kreativ-Community zusammenzubringen.

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Die Eckdaten aus dem Inserat

Besteht seit21 Jahren
Umsatzca. 500.000 €
Inhaberüberschussca. 280.000 €
Kaufpreis1,2 Mio. €
Vertrieb75 % B2B, weltweit
Flächeca. 160 m²
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Weitere Angaben und die Kontaktaufnahme findest du im Originalinserat.

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